Die, die am meisten Trost spenden, sind meist die, die
innerlich am einsamsten sind.
Die, die nach außen so seltsam scheinen, haben oft die
meiste Liebe zu geben.
Woran liegt es, dass wir so schnell mit einem Urteil bei der
Hand sind, wenn etwas außerhalb unserer Normalitätsgrenze liegt?
Wo sind die Chancen, die wir für uns selbst einräumen und wahrnehmen wollen, wenn wir sie selbst den anderen stehlen?
Wir leben in einer Welt der Doppelstandards, des
Egozentrismus und der angespitzten Ellenbogen. Die Welt macht mich unendlich
traurig und das meiste Leid ist hausgemacht.
Denkt nach, bevor ihr urteilt. Denkt nach, bevor ihr
sprecht.
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