Sonntag, 20. Oktober 2013

Ab und an.


Manchmal mag ich es, dich einfach nur anzusehen, auch wenn du es nicht merkst.
Auch wenn ich nicht genau weiß, warum ich es überhaupt mag.

Manchmal wirkst du so vertraut und im nächsten Augenblick auch furchtbar fremd.

Egal, wie oft ich dich ansehe, ich entdecke immer wieder neue interessante Dinge in deinem Gesicht.
An deinen Händen. Deiner Haltung. Deinem Ausdruck.

Manchmal mag ich es eben, dich einfach nur in aller Stille anzusehen. Nichts zu sagen und dich nur zu beobachten. Dich still kennenzulernen, ohne alles in Worten ertränken zu müssen.

Du bist einzigartig. Faszinierend. Fremd und neuartig. Vertraut und wundervoll.

Als wenn es eine seltsamverbundene Tiefe in der Seelenebene gibt, die weder fassbar, noch erklärbar ist.
Es ist keine romantische Anziehung, es ist ein Verständnis bar jeden Begreifens.

Es ist keine Vernunft. Es ist keine Schwärmerei. Es ist keine Herzenssache.
Ich mag es einfach nur, dich anzusehen und mich Zuhause zu fühlen.

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen